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ÖGB-NÖ: Erfolg der Kampagne „Wie soll Arbeit“ gemeinsam erarbeiten

Alle Fraktionen und Fachgewerkschaften fühlen sich den Zielen verpflichtet

Beim heutigen Landesvorstand des ÖGB NÖ wurde einmal mehr deutlich, dass die gemeinsamen Ziele über alle Fraktionsgrenzen hinweg zusammen verfolgt werden.

Einhellig unterstrich man die Bedeutung der größten Dialogkampagne, die ÖGB und Arbeiterkammern je initiiert haben. „Uns ist allen klar worum es geht. Es geht um eine starke und unabhängige ArbeitnehmerInnenvertretung, die ihre Aufgaben voll erfüllen können muss.“, betonte AK-Niederösterreich Präsident, ÖGB NÖ Vorsitzender Markus Wieser.

Mit „Wie soll Arbeit“ treten ÖGB und Arbeiterkammern in den Dialog mit rund 3,7 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Ziel ist es, die Bedürfnisse der Beschäftigten in Österreich punktgenau zu erfahren und dann in den politischen Diskurs einzubringen. 

Der ÖGB NÖ mit seinen sieben Fachgewerkschaften ist sich sicher, dass es uns gelingen wird, einen erheblichen Beitrag zum Gelingen der Kampagne beizutragen. Nicht ohne Stolz können wir darauf verweisen, dass Niederösterreich bei vergleichbaren Initiativen immer an der Spitze stand. Wieser dazu, „ Wir sind in Niederösterreich gut aufgestellt, pflegen über alle Fraktionsgrenzen hinweg einen sachlichen und kollegialen Stil. Die Sacharbeit steht bei uns im Vordergrund und dieser fühlen wir uns in den kommenden Wochen besonders verpflichtet. Die Interessen der ArbeitnehmerInnen dürfen nicht auf der Strecke bleiben! Dafür werden wir sorgen und dafür ist es wichtig zu wissen, welche Schwerpunkte in unserer Arbeit wir setzen sollen. Wir verstehen uns als Serviceeinrichtungen, aber natürlich auch als politische Interessensvertretung. Wir sind die einzige glaubwürdige ArbeitnehmerInnenlobby.“

Wie wichtig eine solche Lobby ist, die sich auch für so scheinbar altmodische Begriffe wie „Solidarität“, „Gerechtigkeit“ und „Gleichberechtigung“ einsetzt, das beweist auch ein erst gestern verlautbartes Urteil des Verfassungsgerichtshofes zur Mindestsicherung. 

„Vor dem Gesetz sind wir alle gleich, damit das so bleibt und dieser Anspruch auch durchgesetzt wird, braucht es Arbeiterkammern und Gewerkschaften.“, so Wieser zum Abschluss.

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