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Wir halten zusammen und Österreich am Laufen

In diesen Tagen gibt es viele Heldinnen und Helden. Sie alle halten unser tägliches Leben aufrecht und stellen unsere Versorgung sicher.

Vera arbeitet in der mobilen Pflege. Sie ist freigestellt, weil sie begünstigt behindert ist. Doch jetzt kehrt Vera  an ihren Arbeitsplatz auf eigene Verantwortung zurück: „Ich habe meinen Beruf aus Liebe gelernt, um Menschen zu helfen, und bin da, wenn ich gebraucht werde!“

Auch Markus liebt seinen Job. Der Rettungssanitäter sieht sich selbst nicht als Held. „Aber es ist ein schönes Gefühl, wenn uns Menschen den Daumen nach oben zeigen!“ Im Krankenhaus kümmert sich Alice um einen Patienten und blickt zurück. „Am Anfang waren schon Ängste da. Sind wir auch alle gut geschützt? Natürlich schaut jeder noch mehr auf Hygiene. Aber in der Pflege kann man nicht auf Abstand gehen!“

Abheben, um anderen zu helfen

Während die Krise die meisten Flugzeuge auf dem Boden hält, hebt AUA- Co-Pilotin Sabine für einen ganz besonderen Flug ab: „Wir haben 250.000 Schutzmasken aus China eingeflogen, stille Passagiere quasi.“ Sabine hat sich freiwillig gemeldet, „weil ich etwas Gutes tun wollte“. Auf dem Boden bleibt Attila. Er fährt Bus, wenn auch weniger als sonst, denn sein Betriebsrat hat mit der Geschäftsleitung Kurzarbeit beantragt. „Unsere Jobs sind damit gesichert und wir sind vor Kündigung geschützt“, freut er sich.

Gut versorgt in schweren Zeiten

Szintia kümmert sich darum, dass genug Waren in die Supermärkte kommen. Die Lagerarbeiterin sorgt auch für ihre KollegInnen: „Die Betriebsratsarbeit ist gerade jetzt sehr wichtig, genauso wie ein gutes Miteinander.“ Mit seinem Lkw bringt Gregor Millionen Liter Heizöl an Haushalte: „Auch in der Krise tun wir alles, damit die Tanks gefüllt sind.“ Viele Kilometer legt auch Sonja zurück. Die Fahrradbotin liefert Essen aus. „Die Ausgangs- beschränkungen haben wie ein Boost auf den Markt gewirkt“, berichtet die Wienerin. Sie macht es stolz und gleichzeitig dankbar, „in dieser außer- gewöhnlichen Zeit einen Beitrag für die Gemeinschaft leisten zu können“.

Flexibel und sicher

Eigentlich arbeitet Manuela in der Fahrscheinkontrolle. Jetzt ist sie aber wie viele ihrer KollegInnen vor Geschäften, Behörden und Spitälern postiert. „Wir in der Bewachung sind es gewohnt, in brenzligen Situationen unseren Mann bzw. unsere Frau zu stehen. Selbstverständlich ist das nicht, und schon gar nicht ohne ausreichende Schutzausrüstung oder mit überlangen Dienstzeiten“, so Manuela.

Hier steht sie als Betriebsrätin den Beschäftigten sicher zur Seite. Am Flughafen Wien wäre Zibas Arbeitsplatz. Da dieser aber derzeit geschlossen ist, arbeitet die Reinigerin an einem anderen Standort, und „das nur zwischen zwei und vier Stunden“, erzählt sie. Zibas Arbeitgeber hat Kurzarbeit beantragt. Es geht ihr gut damit, sie blickt optimistisch in die Zukunft.

Zurück ins normale Leben

Wie alle anderen freut sich Ali auf die Zeit nach Corona. Der Triebfahrzeugführer hat bereits Pläne. „Ich werde mit meiner Familie Eis essen gehen. Außerdem wird ein Friseurbesuch fällig“, schmunzelt er. Ali bedankt sich bei allen, die sich an die Regeln halten: „Nur so können wir das Virus schneller besiegen und ins normale Leben zu- rückkehren.“

Mehr über HeldInnen auf: www.vida.at/coronahelden

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