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Abschluss mit NE-Metallindustrie und Fahrzeugindustrie

Löhne und Gehälter werden um drei Prozent erhöht

Die Verhandlungen der Gewerkschaften PRO-GE und GPA-djp über einen einheitlichen Kollektivvertrag Metallindustrie wurden heute, 13. November, mit dem Fachverband Nichteisen-Metallindustrie (6.000 Beschäftigte) und dem Fachverband Fahrzeugindustrie (30.000 Beschäftigte) erfolgreich fortgesetzt. Die Abschlüsse sind ident mit den Verhandlungsergebnissen der Metalltechnischen Industrie und des Fachverbands Bergbau-Stahl.

Die Löhne und Gehälter werden um drei Prozent erhöht. Der neue Mindestlohn liegt bei 1.848,08 Euro. Ebenso konnten rahmenrechtliche Verbesserungen erzielt werden. So werden Karenzzeiten künftig in vollem Ausmaß auf Vorrückungen angerechnet und die Auslandsreisediäten für Europa schrittweise erhöht, bis das inländische Niveau erreicht wird.

Am 15. November folgt die Verhandlung mit dem Metallerverband Gießereiindustrie.

 

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