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Die Folgen der EU-Freihandelspolitik in Afrika

Wann15. November 2017, 18 Uhr WoAK Oberösterreich

Während in Europa der Widerstand gegen TTIP und CETA weiterhin besteht, zwingt die EU vielen afrikanischen Ländern still und heimlich Freihandelsverträge auf. Diese Abkommen sollen die afrikanischen Länder verpflichten, mehr als 80 Prozent ihrer Schutzzölle auf Importe aus der EU zu beseitigen. Das würde zu erheblichen Einnahmeverlusten und zu einem Verlust von Politikspielraum für den Schutz der heimischen Industrie führen. Zwei Podiumsdiskussion schaffen einen Überblick über die Durchsetzung und die möglichen Auswirkungen der EU-Freihandelsabkommen in Afrika.

„Die EU-Freihandelspolitik in Afrika & mögliche Alternative“

Wann: 15. November 2017, 18 Uhr
Wo: Arbeiterkammer OÖ, Volksgartenstr.40. 4020 Linz, Festsaal

TeilnehmerInnen:

• Boniface Mabanza (entwicklungspolit. Experte, Philosoph aus Kimbongo in der DR Kongo)
• Alexandra Strickner (Ökonomin und Mitbegründerin von Attac)
• Dennis Tamesberger, (Abt. Wirtschafts-, Sozial- und Gesellschaftspolitik der AK Oberösterreich)
• Moderation: Julia Theresa Eder (Johannes Kepler Universität Linz)

Anmeldungen möglich unter: renate.auerboeck@oegb.at
 

 

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