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Flexibel arbeiten – bis zum Zerreißen?

Neue Ausgabe des Magazins „Gesunde Arbeit“ online

Flexibel arbeiten – klingt das nicht verlockend? Doch bei genauer Betrachtung sind bestimmte Formen flexibler Arbeit keineswegs zum Wohl der Beschäftigten, sondern können deren Gesundheit sogar gefährden. Die Chancen und Risiken flexibler Arbeit sind Schwerpunktthema der neuen Ausgabe des Magazins „Gesunde Arbeit“.

Flexibilität darf keine Einbahnstraße sein

Flexible Arbeitszeitmodelle ermöglichen es Betrieben, auf schwankende Bedarfe zu reagieren und gleichzeitig Gestaltungsspielräume für die Beschäftigten zu eröffnen. Flexible Arbeitszeiten wirken sich allerdings nur dann positiv auf die körperliche (z. B. Blutdruck, Herzrate, Schlaf) und psychische Gesundheit (z. B. Zufriedenheit, Wohlbefinden) aus, wenn Beschäftigte Einfluss auf Planung und Gestaltung dieser haben. Übergestülpte Flexibilisierungsformen sind hingegen gesundheitsbeeinträchtigend.

Mehr zu diesem Thema gibt es in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Gesunde Arbeit“, dem Fachmagazin von ÖGB und Bundesarbeitskammer zu Sicherheit und Gesundheit in der Arbeit: http://www.gesundearbeit.at/magazin

Weitere Beiträge dieser Ausgabe:

• Flexibilität mit schweren Nebenwirkungen
• Interview mit Dr. Klaus Peters: Indirekte Steuerung und interessierte Selbstgefährdung
• Flexibel genug für Beruf und Familie?
• Arbeitszeit: Die Interessen der Beschäftigten berücksichtigen

 

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